04.11.2011
Es war ein richtiges “Heimspiel” und demzufolge habe ich mich in der Bruchsaler Stadtbibliothek von Anfang an sehr wohl gefühlt. Über 70 Besucher waren gekommen. Darunter waren einige Freunde und Bekannte, worüber ich mich sehr freute.
Frau Freiwald mit ihrem Team hatte alles bestens organisiert und die Buchhandlung Baier übernahm den, wie mir bestätigt wurde, florierenden Buchverkauf.
Während Gabriele Albertini aus ihrem Bruchsal-Krimi las, versuchte ich mit einem Auszug aus meinem Buch “Das Gesicht des Todes” das Publikum in Hochspannung zu versetzen. Die Geschichte eines “Freigängers”, bei dem es sich um einen hochgefährlichen Sexualmörder handelte, ist deswegen so interessant, weil dieser Täter, trotz seiner Gefährlichkeit, Freigang erhielt, was nie hätte passieren dürfen. In den Fall waren hohe Politiker involviert, deren Einfluss diesen Justizskandal erst möglich machten und der letztlich das Leben einer jungen Mutter aus einem Bruchsaler Stadtteil kostete.
Nach der Pause las ich aus meinem Buch “Tödliches Spiel” eine spannende Passage, womit ich wiederum das Publikum fesseln konnte. So war die Bruchsaler Kriminacht aus meiner Sicht ein sehr gelungener Abend.