Die Alte Kelter

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Dieser Einakter ist eine chronistische und vor allem auch humoristische Abhandlung über die Entstehung und Existenz der „Alten Kelter“ in Helmsheim.

Spielzeit ca. 30 – 40 Minuten

Darsteller: 20 – 30 Personen (beliebig)

Die Besonderheit des ca. 30 – 40 Minuten dauernden Stückes besteht darin, dass

– der gesamte Text in Reimform geschrieben ist

– die Geschichte problemlos und schnell auf andere historische Gebäude und Orte umgeschrieben werden kann

– die Texte für die einzelnen Darsteller relativ kurz sind und deshalb keine großen Anforderung abverlangt

– viele Darsteller problemlos Doppelrollen übernehmen können

– die Hauptrolle mit dem meisten Text aufgrund ihrer besonderen Stellung vom Blatt abgelesen wird bzw. werden kann

– das Stück von jedem mitgliedsstarken Verein gespielt werden kann, der zwischen 20 und 30 Laiendarsteller mobilisieren kann.

Exposé: In dem kleinen Neandertaldorf Helmsheim entdecken die Männer, wie man aus Trauben Wein machen kann. Es entsteht die erste Kelter. Die Zeit, dargestellt von einer Erzählerin, macht einen Sprung ins 16. Jahrhundert und in die Wirren des dreißigjährigen Krieges, von dem Helmsheim nicht verschont bleibt. Landsknechte fallen in das Dorf ein und verbreiten Angst und Schrecken. Die Kelter wird ein Raub der Flammen.

124 Jahre später wird zur allgemeinen Freude der Helmsheimer eine neue Kelter gebaut und der Wein kann wieder durch so manche durstige Kehle rinnen. Doch bald treibt die Reblaus die Winzer in den Ruin und die Kelter wird als Amtsgebäude zweckentfremdet. Erst im Jahre 1980 wird durch Eigenarbeit der Ortsvereine mit der Renovierung bzw. dem Wiederaufbau der „Alten Kelter“ begonnen über den es zahlreiche Anektoten zu erzählen gibt.

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