Das Patent

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Der sehr humoristische Dreiakter widmet sich allen Ängsten und Nöten, aber auch Hoffnungen, die mit einem Besuch beim Zahnarzt verbunden sind.

Spielzeit ca. 120 Minuten

Darsteller: 8 männliche, 8 weibliche Personen sowie 3 Kinder im Alter von 8 – 15 Jahren. Die Personenzahl kann auch reduziert werden.

Exposé: Der Vater war Hufschmied. Siegfried, der Sohn, sollte es besser haben und durfte mit mäßigem Erfolg Zahnmedizin studieren. Da er seine Patienten oft sehr rustikal behandelt, geht seine kleine Praxis eher bescheiden. Das ändert sich schlagartig, als bekannt wird, daß er dank seiner praktischen Veranlagung einen Apparat entwickelt  hat, mit dem er schmerzlos und vor allem in Minutenschnelle seinen Patienten neue Zähne im Kiefer fest implantieren kann. Die Zeit der wackeligen, drückenden, mit Kukident zu reinigenden Prothesen scheint also vorbei zu sein. Siegfried wird quasi über Nacht berühmt. Kommt er vielleicht sogar für die Verleihung des Nobelpreises in Frage?

Die Erfindung ruft natürlich die Konkurrenz auf den Plan. Ein mit zweifelhaftem Ruf ausgestatteter Detektiv wird von Klaus Keck, dem Zahnarzt des Nachbardorfes, beauftragt, den Apparat auszuspionieren und ihn zu sabotieren. Keck benutzt sogar sein Liebesverhältnis zu Siegfrieds Ehefrau Elli dazu, hinter das Geheimnis der Erfindung zu kommen, das sich gut gehütet immer in einem verschlossenen Stahlschrank befindet.

Nicht zuletzt ist auch ein großer japanischer Konzern an der Erfindung interessiert und bietet Siegfried eine hohe Summe für sein Patent. Hält der Prototyp des Wunderwerkes einem speziellen Test der Japaner stand und wird Siegfried dadurch mit einem Schlag Multimillionär?

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