11.11.2011
Heute wurde mir vom Veranstalter mitgeteilt, dass die nahezu 600 Plätze restlos ausverkauft sind. Das ist zweifellos ein gutes Omen für den Abend.
11.11.2011
Heute wurde mir vom Veranstalter mitgeteilt, dass die nahezu 600 Plätze restlos ausverkauft sind. Das ist zweifellos ein gutes Omen für den Abend.
04.11.2011
Es war ein richtiges “Heimspiel” und demzufolge habe ich mich in der Bruchsaler Stadtbibliothek von Anfang an sehr wohl gefühlt. Über 70 Besucher waren gekommen. Darunter waren einige Freunde und Bekannte, worüber ich mich sehr freute.
Frau Freiwald mit ihrem Team hatte alles bestens organisiert und die Buchhandlung Baier übernahm den, wie mir bestätigt wurde, florierenden Buchverkauf.
Während Gabriele Albertini aus ihrem Bruchsal-Krimi las, versuchte ich mit einem Auszug aus meinem Buch “Das Gesicht des Todes” das Publikum in Hochspannung zu versetzen. Die Geschichte eines “Freigängers”, bei dem es sich um einen hochgefährlichen Sexualmörder handelte, ist deswegen so interessant, weil dieser Täter, trotz seiner Gefährlichkeit, Freigang erhielt, was nie hätte passieren dürfen. In den Fall waren hohe Politiker involviert, deren Einfluss diesen Justizskandal erst möglich machten und der letztlich das Leben einer jungen Mutter aus einem Bruchsaler Stadtteil kostete.
Nach der Pause las ich aus meinem Buch “Tödliches Spiel” eine spannende Passage, womit ich wiederum das Publikum fesseln konnte. So war die Bruchsaler Kriminacht aus meiner Sicht ein sehr gelungener Abend.
28.10.2011
Wie bereits bei der vor zwei Jahren veranstalteten Kriminacht in Reilingen war auch dieses Mal wieder alles bestens organisiert und arrangiert. Die Schwetzinger Zeitung brachte im Vorfeld zwei schöne Artikel heraus und die beiden fleißigen Organisatorinnen Andrea Ballreich und Gabi Feth-Biedermann ergänzten die Werbung mit kreativ gestalteten Plakaten und Flyern. Sie waren es auch, die als Ganoven “Ede und Fred” verkleidet eine tolle Moderation auf die Bühne legten.
Der große, sehr schön dekorierte Saal war stimmungsvoll abgedunkelt und bis auf den letzten Platz gefüllt. Einige Besucher mussten sogar noch mit einem breiten Wandsims Vorlieb nehmen, um nicht stehen zu müssen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
Ein gemischter Chor des MGV Reilingen läutete die Lesung mit dem zum Thema passenden Lied “Die Wolgaräuber” ein. Anschließend lauschte ein sehr aufmerksames Publikum zunächst meiner Autorenkollegin Ingrid Glomb und danach mir.
“Der Mörder ist immer der Gärtner” war das musikalische Entree nach der Pause, dem anschließend ein humorvoller Sketch mit “Ede und Fred” folgte. Sowohl Ingrid Glomp als auch ich konnten danach das Publikum ein zweites Mal mit Szenen aus unseren Büchern in höchste Spannung versetzen.
Mit neuem Wein und Zwiebelkuchen klang der sehr gelungene Abend aus.
Ein dickes Lob an Andrea und Gabi mit ihrem Team.
24.09.2011
Von der wirklich wunderschönen Stadtbiliothek der in idyllischer Landschaft gelegenen schwäbischen Kleinstadt Hemmingen wurde ich in positiver Weise mehr als überrascht. Der Empfang durch Frau Wild und ihrem Team war sehr herzlich und überaus angenehm. Ich las ab 19.30 Uhr in drei Etappen, jeweils 30 Minuten und mit halbstündigen Pausen dazwischen. Die Resonanz auf die zuvor sehr gute Werbung war überwältigend. Bereits bei der ersten Lesung reichte die Bestuhlung bei weitem nicht aus. Von Schreibtischstühlen bis zu Hockern wurden zusätzlich noch alle anderen Sitzgelegenheiten der Bibliothek mobilisiert und trotzdem mussten viele Besucher noch stehen. Als ich mit der ersten Lesung begann, war der Zuhörerraum so was von brechend voll. Das habe ich in diesem Ausmaß noch nicht erlebt. Ähnlich war es auch bei den nachfolgenden Lesungen.
Das Publikum zeigte sich sehr interessiert und ich musste jeweils nach dem Lesen viele Fragen beantworten. Dieser schöne und erfolgreiche Abend wird mir sicherlich ewig in Erinnerung bleiben.
8. September 2011
Sowohl Lübbe als auch der Militzke Verlag aus Leipzig teilte mir mit, dass “Die Samaritermaske” vergriffen ist und nach insgesamt vier Auflagen nicht mehr gedruckt wird. Das gilt für das Taschenbuchformat und auch für die Hardcover-Version. So geht mit diesem Buch eine schöne Aera zu Ende. Fast acht Jahre lang hat mir mein erstes Werk mit authentischen Kriminalfällen schöne Erfolge beschert.
12.August 2011
Heute teilte mir der Heyne Verlag mit, dass nach gerade mal 5 Monaten die 3. Auflage von “Das Gesicht des Todes” gedruckt und bereits im Handel ist.
11. August 2011
Der ars vivendi Verlag brachte dieser Tage einen tollen, hochwertigen Krimikalender mit 54 spannenden Kurzkrimis namhafter Autoren heraus. Auf dem Kalenderblatt der 17. Woche erscheint mit dem Titel “Gekauftes Glück” ein Beitrag von mir.
zu bestellen bei www.arsvivendiverlag.com
11.August 2011
Heute traf der Flyer für die Kriminacht in Ludwigshafen ein, bei der ich aus “Tödlichem Spiel” und “Das Gesicht des Todes” lese.
Die Veranstaltung dürfte ein echter Leckerbissen für alle Literaturfreunde werden.
5. August 2011
In der Sendung “Nachtkultur” hatte ich beim SWR Baden-Baden um 23:15 Uhr einen, aus meiner Sicht, sehr gelungenen Auftritt, was hauptsächlich dem Moderator Frank Rother und seinem Team zu verdanken ist.
Schon einen Tag danach gingen zahlreiche e-Mails und Anrufe bei mir ein, die ohne Ausnahme überaus positiv waren.
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8. Juli 2011
Anlässlich der Reilinger 725 Jahrfeier führte das Schweigerstadl im Auftrag der Gemeinde Reilingen meine vor zwei Jahren geschriebene Komödie “Der Medicus vom Orient” auf.
Nach der sehr herzlichen Begrüßung durch die Macher des Schweigerstadels und den Bürgermeister, Herrn Walter Klein, war ich riesig gespannt, wie die Laienspielgruppe das Stück umgesetzt hatte. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ausnahmslos alle Darsteller spielten hervorragend und mit viel Herzblut. Das Reilinger Publikum wurde zu wahren Lachorgien hingerissen und spendete viel Applaus.
Mein besonderer Dank gilt Sabine Petzold, die den Kontakt zum Schweigerstadel herstellte und ihren Bürgermeister im Vorfeld von der Qualität des Stückes überzeugte.